USP – Conférence : "Terrorisme : du traumatisme à la résilience"
Die Terroranschläge vom 13. November 2015 hinterließen in Paris blutige Spuren, insbesondere im Bataclan, auf Caféterrassen und im Stade de France. Sie forderten den Tod von 130 Menschen, Hunderte wurden verletzt und viele weitere Opfer erlitten psychische Traumata. Letztere betrafen die Opfer und ihre Familien, aber auch Polizei und medizinisches Personal. Jacques Dayan gibt anhand dieser tragischen Episode Anlass zum Nachdenken. Was ist mit psychischen Traumata, traumatischen Erinnerungen? Welche Folgen haben sie auf individueller und kollektiver Ebene? Wie können sie überwunden werden? Welchen Beitrag kann das „Programm 13. November“, eine einzigartige Forschungsorganisation, die als Reaktion auf diese Anschläge von den Behörden gefördert und unterstützt wird, leisten?
Jacques DAYAN, ehemaliger außerordentlicher Professor am London Institute of Psychiatry, ist Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Rennes und Forscher im Labor „Menschliches Gedächtnis“ (U 1077) am INSERM in Caen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gedächtnis, Bewusstsein, Handeln, Erziehung, Entwicklungspsychopathologie und Gewalt. Er ist Mitglied des Programms 13-Novembre (CNRS und INSERM).
Daten und Zeiten
| Öffnungszeiten am 16. Januar 2026 | |
|---|---|
| Freitag | Öffnet um 18:30 Uhr |
Preise
| Preise | Min. | Max. |
|---|---|---|
| Individuell für alle Zielgruppen – Mitglieder | 5 € | Kein Release |
| Individuell für alle Zielgruppen – Nichtmitglieder | 8 € | Kein Release |
| Einzelpersonen Erwachsene – Ermäßigt (Schüler, Studenten, Arbeitssuchende) | 2 € | Kein Release |
Zugangskarte
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